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 Legenden der Magie

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Götterstimmen
Der Hunger
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BeitragThema: Legenden der Magie   So Okt 04, 2015 11:30 am


Legenden der Magie

»Zauberhaftes Arbethyn«


Die Magie Arbethyns ist etwas ganz besonders und wird von den Anwendern grundsätzlich in Zaubern ausgeführt. Hier unterscheidet man in Zauber mit geringem, durchschnittlichem und hohem Aufwand. Geringe Zauber sind magische Anwendungen die nicht viel Kraft benötigen, aber dementsprechend auch nur kleine Wirkungen erzielen. Dies könnte beispielsweise das Erschaffen einer Flamme sein, die in eine Handfläche passt. Durchschnittliche steigern sich in der Wirkung, werden allerdings auch mehr Kraft erfordern. Hier könnte man beispielsweise einen etwa kopfgroßen Feuerball einordnen, den man auf Gegner werfen kann. Hohe Zauber erfordern den höchsten Tribut und sind sehr mächtig. Beispielsweise eine Feuerwand zum Schutz oder ein mannsgroßer Feuerwirbelsturm.
Wie die Zauber ausgeführt werden hängt von dem Magier ab. Denn dessen Ursprung und Erziehung spielen hierbei eine wichtige Rolle. Gleich ist nur eine Tatsache: Während ein Zauber gewirkt wird, kann der Anwender keiner andern Tätigkeit nachgehen. Beispielsweise kämpfen oder Ähnliches. Ein Magier kann also schon den Umgang mit einem Schwert erlernt haben und auch ein solches bei sich tragen, es aber nicht während dem Zaubern verwenden. Denn das Anwenden von Magie erfordert zu viel Konzentration und meist auch beide Hände. Grundsätzlich kann man die Zauberanwender und damit auch ihre Arten in Menschen, die ihre Fähigkeiten durch göttliche Segnung bei der Geburt erhalten, und Elthryth, die ihre Künste aus ihrer Gefühlswelt schöpfen, unterteilen.
Beginnen wir mit den Menschen: Um ihre Segnung nutzen zu können braucht es viel Übung und einiger zusätzlicher Komponenten. Nur so kann sich ihre Magie entfalten. Welche dies sind, ist von ihrer Schulung abhängig.
Die Celtae lehren die 'Naturmagie', was bedeutet ihre Komponenten sind natürlichen Ursprungs und müssen geopfert werden. Das heißt das angewandte Material löst sich für den Zauber auf. Häufig vorkommende Elemente sind: Kräuter, Mixturen, Steine, Pflanzen, Blut, Tierfelle oder Ähnliches. In manchen Fällen benötigt die Anwendung zusätzlich noch einer Geste. Je höher der Aufwand ist, desto mehr Energie und/ oder Material werden benötigt. Für besonders mächtige Zauber werden manchmal sogar sehr seltene Elemente benötigt. Ein Zauberer der Naturmagie nennt sich 'Druide' und magische Segnungen kommen im Volk der Celtae häufiger vor, als bei den Asatru.
In den Reihen der Asatru wird die 'Runenmagie' verwendet. Sie bringen ihre Magie durch Runen zur Wirkung. Zum einen gibt es die Möglichkeit die Runen während der Anwendung zu 'malen'. Beispielsweise in die Luft, den Boden, Sand, auf Stein oder auch auf eine Person selbst. Hierfür wird keine Farbe benötigt, da die Magie die Rune erscheinen lässt. Die andere Möglichkeit wäre sich einen Runenstein zu erschaffen. Dies ist sehr aufwändig, doch zur Anwendung kann man den Stein dann in die Luft oder an den gewünschten Ort halten. Der Stein oder auch ein anderes Material muss dann jedoch die Rune auf sich tragen. Für beide Methoden kann je nach Aufwand des Zaubers auch ein Spruch benötigt werden, der zusätzlich aufgesagt werden muss. Ein Magier der Runenmagie nennt sich 'Schamane'.
Neben der magischen Segnung gibt es allerdings auch eine kämpferische. Diese ruft bei der gesegneten Person eine Fähigkeit hervor, die ihm meist im Kampf und/ oder in alltäglichen Situationen nützlich ist. Beispielsweise einen Blutrausch, erhöhte Sicht, unstete Einblicke in die Zukunft oder eine besonders hohe Empathie. Dieser Segen kommt bei den Asatru wesentlich häufiger vor, als bei den Celtae.
Kommen wir nun zu den Elthryth: Wie schon erwähnt benötigen die Wesen der Anderswelt keine feste Komponente. Ihre Magie ist wesentlich intuitiver, wilder und oftmals auch explosiver als die der Menschen. Das rührt daher, dass ihre Zauber von Gefühlen gesteuert werden. Je stärker die Empfindung ist die in den Zauber gelegt wird, desto größer sind auch die Auswirkungen und die anschließende Erschöpfung. Die Elthryth müssen zum Zaubern also Gefühle in sich selbst hervor rufen wie: Wut, Freude, Trauer, Mitgefühl, Neid, Hoffnung, usw. Es ist also durchaus häufig, dass böse Wesen eher negative Wirkungen erzielen und freundliche positive. Zusätzlich zu dem Gefühl benötigt es jedoch auch noch einer Geste, um die Magie wirklich materialisieren zu lassen.


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