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 Die Asatru

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Götterstimmen
Der Hunger
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BeitragThema: Die Asatru   Sa Okt 03, 2015 10:37 pm


   
Die Asatru

»Die fremden aus dem Norden«


Die Asatru sind ein raues Seefahrer Volk, das es gewohnt ist in kargen Eislandschaften zu leben und sich die Natur untertan zu machen. Nach außen wirken sie sehr barbarisch was an ihrer Art und ihrem Umgang untereinander liegt, welcher nun mal eher rau ist. Ursprünglich kamen sie aus dem hohen Norden doch durch Hungersnöte und Ressourcenknappheit waren sie gezwungen zu fliehen. Hier in dem Tal Arbethyn dachten sie einen Ort gefunden zu haben, um friedlich zu Leben. Doch das Tal war bewohnt und ein Krieg zwischen den einwandernden Asatru und den hier einheimischen Celtae brannte auf.
Die Menschen des nordischen Volkes sind von eher großer Statur und tragen ihr Haar meist Lang. Von ihrem Körperbau her sind sie sehr robust vor allem durch ihre starken Knochen. Umwelteinflüssen speziell Kälte gegenüber sind sie sehr unempfindlich. Falls es aber doch einmal zu kalt für einen Asatru werden sollte Kleiden sie sich in überwiegend warme Felle und Leinengewänder. Oftmals auch mehrfach übereinander. Wenn es zum Kampf kommt und die Nordmänner sich rüsten dann meist mit mehr als einer Waffe. Zu den beliebtesten zählen hierbei das Schwert, die Axt und der Speer. Bei Rüstzeug setzen sie auf Schutz und weniger auf Beweglichkeit.
Durch ihren Hang zum Fortschritt haben die Asatru gegenüber den Celtae eine Vorteil in Bezug auf die Rüstungen die unter anderem sogar aus einem ganzen Plattenpanzer und meist aus Kettenhemden mit einzelnen Stahlplatten bestehen kann. Sie tüfteln immerzu an neuen Waffen, Rüstungen, Maschinen, Baumethoden oder neuen Biersorten. Das alles machen sie auf kosten der Natur die darunter leidet durch Waldrodungen, Wasserverunreinigung und Wilderei im Überfluss.
Die bevorzugte Bauart in ihrem Dorf Baford sind Langhäuser. Sie haben in den meisten Fällen eine große Halle die als Wohn-, Ess-, Arbeits- und Empfangsbereich dient, zwei bis drei kleinere Nebenräume dienen als Schlafzimmer, einen Lagerraum und dem Donnerbalken.
Die Menschen dieses rauen Stammes sind überwiegend Landwirtschaftlich geprägt. Doch fast jeder hat eine kriegerische Ausbildung genossen und ist bereit mit einer Waffe Haus und Hof zu verteidigen.
Wie alle Menschen in Arbethyn sind auch die Asatru sehr traditionsverbunden. Ihnen ist eine davon überaus wichtig. Das All jährige Thing, eine Versammlung bei der alle Einwohner des Dorfes die als Erwachsen zählen sich zusammen finden um über Verbrechen Gericht zu halten, neue Gesetzesentwürfe zu beschließen, den Göttern zu huldigen und als Abschluss dieses mehr tägigen Rates ein großes Gelage zu feiern. Die Bürger Bafords haben zu dem einen Brauch der besagt das sich alle Bewohner Samstags am Fluss Llano treffen und sich dort Baden.
Die Asatru haben einen Glauben, der mehrere Götter verehrt. Eine Vielgötterei. Sie haben 42 Gottheiten die alle ihre Eigenarten, Fehler und Stärken, sowie göttliche Fähigkeiten besitzen. Die heiligen Schriften beschreiben die Götter als neugierig, verspielt aber auch kampfeslustig, aggressiv und zerstörerisch. Alle sind sie göttlich und unantastbar. Dennoch haben sie Fehler die denen von Menschen sehr gleich kommen.
Die Nordmänner besitzen ein Oberhaupt: den Jarl. Dieser wird während dem Thing gewählt und hält dieses Amt inne bis er es freiwillig nieder legt oder stirbt. Er allein fällt die Entscheidungen über das Volk. Er ist aber an die Beschlüsse des Things gebunden, wobei er ein Veto Recht besitzt. Die Hierarchie geht vom Jarl zu dem Ältesten und dem Oberhaupt der Schamanen die als Berater dem Jarl dienen.
Politisch betrachtet wollen die Asatru neues Land erschließen, um ihre fortschrittlichere Wirtschaft voran zu treiben und mehr Platz zu schaffen für das eigene Volk. Dabei nehmen sie keine Rücksicht auf alles was sich ihnen in den Weg stellt.
Die Armee der Asatru besteht überwiegend aus hart gesottenen Kriegern die den Kampf Mann gegen Mann als das Ehrenhafteste ansehen was es gibt. In seltenen Fällen wird ein, von den Göttern wohlwollend betrachteter Krieger gesegnet und erhält dadurch eine Gabe die sich sehr Unterschiedlich zeigt. Er wird sie aber meist im Kampf nützlich einsetzen können. Die Magie ist bei den Nordmännern ein sehr seltenes Phänomen und wer die Gabe dazu besitzt wird sofort von der Familie fort geholt und als Schamane ausgebildet. Sie zaubern mit Sprüchen und zeichnen Runen die sie als Kraft Verstärker nutzen. Diese Göttlichen Symbole können dabei in die Luft gezeichnet werden oder in ein Medium wie Erde, Stein, Sand, Wasser oder ähnlichem.


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