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 Die Geschichte Arbethyns

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Götterstimmen
Der Hunger
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BeitragThema: Die Geschichte Arbethyns   Sa Okt 03, 2015 10:05 pm


Die Geschichte Arbethyns

»Es war einmal...«


Das Tal Arbethyn. Ein mystischer Ort, verborgen vor der Welt und geschützt durch steile Klippen, die es beinahe schon einmauern. Einzig und allein die breite Mündung endet im rauen, offenen Meer. Es bietet seinen Bewohnern Deckung und ist fruchtbar, doch es birgt auch seine Gefahren. Zum Einen die ewig andauernde Kälte und zum Anderen verschwinden seit je her immer wieder Menschen. Niemand weiß wohin oder was mit ihnen geschieht, sie scheinen sich in Luft aufzulösen.
Doch die Menschen hier wissen mit ihrer Umwelt umzugehen. Sie haben sich an das frostige Klima gewöhnt und wissen genau zu welchen Jahreszeiten der Schnee schwindet, selbst wenn es auch dann nicht wirklich warm wird. Um das Verschwinden der Menschen ranken sich die unterschiedlichsten Mythen und Sagen. Während die Asatru die Celtae als die Ursache benennen, glauben die Celtae selbst an eine Anderswelt, die sich ab und an ihren Tribut nimmt. Diese Unterschiede liegen wohl daran, dass die Celtae schon seit Menschen gedenken in Arbethyn leben und die Asatru erst vor vielen Jahrhunderten zuwanderten. So entstand auch der Krieg zwischen den beiden Stämmen, denn durch ihre beiden ungleichen Lebensarten schafften sie es nie sich zu einigen.
Tatsächlich liegen die Celtae in ihrer Vermutungen über die Anderswelt gar nicht so falsch. Denn diese andere Welt gibt es wirklich und sie ist es, die dieses Tal so magisch und fruchtbar macht. In Arbethyn sind die Wände zu dieser parallelen Welt sehr dünn, was es den Elthryth ermöglichte kurzzeitig auf das Tal zuzugreifen. Doch diese Eingriffe haben ihren Preis. Mit jedem Mal wurden die Übergänge schmäler, bis sie letztendlich vor einigen Jahren anfingen aufzureißen. Es öffneten sich einige zischende, magische Risse. Umgeben von hellen Blitzen sind sie gefüllt mit gleißendem Licht. Berührt ein Mensch oder Elthryth dieses in Arbethyn, so wird sich die Person fürchterlich verbrennen. Von der Anderswelt aus ist es allerdings ein Portal, welches in das Tal führt. Hat man es einmal überschritten, gibt es jedoch keinen Weg mehr zurück.
Dennoch wagen einige Elthryth den Weg hindurch, da ihre Welt von einer bösen Macht bedroht wird. Das, was sie als 'den Hunger' bezeichnen sind schwarze Stürme, die das Land vernichten und in dunkles Chaos stürzen. So suchen einige Wesen der Anderswelt in Arbethyn eine neue Heimat. Doch da sie die Lebensenergie der Menschen brauchen, um in der gewöhnlichen Welt zu überstehen, geraten sie mit deren Einwohnern immer wieder aneinander.
Wirst auch du ein Teil von Arbethyn sein? Welche Rolle wirst du einnehmen? Schließ dich uns an und werde ein Held Arbethyns!


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